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	<title>Marcel's Meinung</title>
	<link>http://de.marcel-bartels.com/blog</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:20:54 +0000</pubDate>
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		<title>Gern gescheh&#8217;n</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 16:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.bartels</dc:creator>
		
		<category>Bund der Steuerzahler</category>

		<category>Pressefreiheit</category>

		<category>Berlin</category>

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		<description><![CDATA[Heute hat mich die Frau des ehemaligen Chefs des Bundes der Steuerzahler Berlin, Günter Brinker ausgegeben hat, und um Entfernung oder Editieren der Beiträge gebeten, die man auf meiner Webseite www.mein-parteibuch.de mit einer Google-Suche nach Günter Brinker findet. 
Na, das mache ich doch gern. Den Text der Parteibuch-Beiträge &#8220;Mitgliederversammlung beim Bund der Steuerzahler Berlin nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mich die Frau des ehemaligen Chefs des Bundes der Steuerzahler Berlin, Günter Brinker ausgegeben hat, und um Entfernung oder Editieren der Beiträge gebeten, die man auf meiner Webseite <a href="http://www.mein-parteibuch.de/">www.mein-parteibuch.de</a> mit einer Google-Suche nach <a href="http://www.google.com/search?q=%22G%C3%BCnter+Brinker%22">Günter Brinker</a> findet. </p>
<p>Na, das mache ich doch gern. Den Text der Parteibuch-Beiträge &#8220;<a href="http://www.mein-parteibuch.de/2005/11/16/mitgliederversammlung-beim-bund-der-steuerzahler-berlin-nach-untreuevorwuerfen/">Mitgliederversammlung beim Bund der Steuerzahler Berlin nach Untreuevorwürfen</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.mein-parteibuch.de/2005/12/01/bund-der-steuerzahler-berlin-wirft-kritikern-putschversuch-vor/">Bund der Steuerzahler Berlin wirft Kritikern Putschversuch vor</a>&#8221; habe ich eben mal ausge-ix-t. Eigentlich passen die Beiträge nun auch viel besser zur &#8220;<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1146548867244.shtml">insgesamt gewährleisteten</a>&#8221; <a href="http://infowars.wordpress.com/tag/pressefreiheit/">Situation</a> der <a href="http://www.mein-parteibuch.de/schlagzeilen/kapitel/pressefreiheit/">Freiheit der Presse in Deutschland</a> und zur <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,1903561">hervorragenden</a> <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2188687">ehrenamtlichen</a> Arbeit des <a href="http://www.google.com/search?q=Bund+der+Steuerzahler+berlin">Bundes der Steuerzahler Berlin</a>. </p>
<p>Nachtrag 17.08.2007: Heute habe ich gleich zweimal Anrufe bekommen, wo der Bund der Steuerzahler Berlin Thema war.</p>
<p>Heute vormittag habe ich den Anruf einer Dame aus einem Callcenter bekommen, die behauptete im Auftrag vom Bund der Steuerzahler Berlin anzurufen und mir binnen einer halben Stunde Informationsmaterial zum Bund der Steuerzahler zufaxen wollte, in dem ein Mitgliedsformular enthalten sei. Das Fax kam nicht an.</p>
<p>Heute Abend habe ich nochmals einen Anruf von Frau Dr. Brinker bekommen, die mir erklärt hat, ich solle die Beiträge, die ich nach ihrem ersten Anruf weitgehend durch den Buchstaben x ersetzt habe, komlett rausnehmen und mir für den Fall, dass ich es nicht tue, mit rechtlichen Schritten gedroht hat. Sie erklärte, die Presseveröffentlichungen seien falsch und erklärte, die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen ihren Mann seien eingestellt worden. Hintergrund der ergebnislosen Ermittlungen, der unbegründeten Hausdurchsuchung und der Presseveröffentlichungen sei eine gezielte Rufmordkampagne gewesen, um ihren Mann als Kritiker des Berliner Sumpfes kaltzustellen. Darauf angesprochen, dass mir es eher so scheint, dass in Wirklichkeit nicht so sehr Günter Brinker sich durch die Parteibuch Beiträge gestört fühlt, die bei einer Google Suche nach seinem Namen zwischen Rang 10 und 20 liegen, gestört fühlt, sondern dass die Beiträge den Bund der Steuerzahler Berlin möglicherweise eher bei der Mitgliederwerbung stören, sagte sie, ihr Mann hätte seit gut zwei Jahren nichts mehr mit dem Bund der Steuerzahler Berlin zu tun. Kurz darauf kam noch eine E-Mail mit einer Pressemitteilung.</p>
<p>Bewertung: Ich halte es für durchaus glaubwürdig, dass jemand bei den Vorwürfen im Jahr 2005 gegen den Bund der Steuerzahler Berlin im Hintergrund die Fäden gezogen hat, versucht hat, Schmutz auszugraben, die Staatsanwaltschaft in Marsch zu setzen und vereinsinterne Kritiker mit Rückenwind durch im Hintergrund angestoßene Presseberichte stark zu machen, um den Bund der Steuerzahler zu beschäftigen und ihm keine Zeit zu lassen, sich um den milliardenschweren Berliner Bankenskandal so intensiv zu kümmern, wie es im Sinne der Allgemeinheit wünschenswert gewesen wäre. </p>
<p>Deshalb habe ich den Text der Beiträge nun komplett entfernt und stattdessen durch die mir zugeschickte Presseerklärung ersetzt. Ob der heutige Anruf zur Mitgliederwerbung wirklich vom Bund der Steuerzahler Berlin initiiert wurde, oder ein Fake war, um mich zum Schreiben kritischer Dinge über den Bund der Steuerzahler zu bewegen, werde ich zumindest heute nicht mehr - und vielleicht auch nie mehr - klären können.</p>
<p>Derzeit ist nur klar, dass gar nichts klar ist. Ich bin mal gespannt, ob da später noch mal mehr Licht in die Sache rein zu bringen ist. Mal schauen, ob da eine weitere Recherche bei Gelegenheit noch neue Erkenntnisse bringt.</p>
<p>Nachtrag 18.08.2007:<br />
Gestern Abend gegen 23:10h ist doch noch das Fax vom Bund der Steuerzahler Berlin bei mir eingegangen. Darin wird der Anruf bestätigt und mir eine Mitgliedschaft für 98 Euro jährlich nahegelegt. Sogar ein vorausgefülltes Beitrittsformular ist dabei. Dass nun ausgerechnet der Bund der Steuerzahler Berlin solche Werbemethoden anwendet, finde ich geradezu unglaublich. Ich würde das rechtswidriges Cold-Calling nennen. Der Verdacht, dass ich nicht ganz zufällig gerade jetzt zur Entfernung der kritischen Beiträge auf mein-parteibuch.de aufgefordert wurde, die ganz zufällig bei einer Google-Suche nach <a href="http://www.google.de/search?q=Bund+der+Steuerzahler+Berlin">Bund der Steuerzahler Berlin</a> in den Top 10 stehen, wird dadurch bestärkt.</p>
<p>Nachtrag 23.08.2007: Nun kam noch ein Anruf aus dem Callcenter vom Bund der Steuerzahler Berlin, der mich fragte, ob ich das Fax erhalten habe und nicht doch Mitglied werden möchte.
</p>
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